Früheste Namensträger
Zur Vergrößerung der Bilder auf die Maximalgröße: Rechte Maustaste Link in neuem Fenster/neuer Registerkarte öffnen!
Genealogie
Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es!
1071 1232 1267 1268 1268 1269 1290 1293  
Wirksamer   war   die   päpstliche   Keule   Alexanders   II.   gegen   Abt   Rupert   den   Wucherer,   welcher   nach   vielen   gesammelten   Schätzen   das      Kloster   Michelsberg    1071   verließ, und   in   die     Abtei   Weisenau    sich   eindrang,   aus   welcher   er   aber   vertrieben   und   mit   dem Banne verfolgt wurde. [ Verhältnisse    des    Königreichs    Baiern    zum    päbstlichen    Stuhle,    Seite    59    bzw.    67, Erlangen 1820  ]   (Arnoldus) Wochererin,  Socin, Mdh [2] , Namenbuch S. 543 11. Juni, Wocherer de Vlahingen, Württ. Urk. Buch Bd. VI., Nr. 1931 S. 322-323, (Vlahingen, vermutlich Flehingen bei Bretten) 17. Juli, Wochinarius = Württ. Urk. Buch Bd. VI., Nr. 2020, S. 411   Petrus dictus Usurarius = Wucherer,  laut Socin Haller Namen  lat. Usurarius = ein Gebrauchnehmer, Nutznießer Petrus der Wuchirer, Socin
24. Mai 1688
Früheste Namensträger
Albrecht der Wöchrer, Bürger zu Marbach a. N., Essl. Urk. Buch I S.89 2. Nov., Albrecht der Wcherer, ein Richter in Wihingen [3] , Essl. Urk. Buch I S. 106
Ein Wucherer als usurator in Gurker Urbare (Kärnten), (Wien 1951 Dr. Wiessner) Johann Wucherer von Drasendorf  (auch Trestendorf) bei St. Georgen am Längsee ( Bucelinus Stemmatographicae Germania B III p 256 .) Die   Stemmatographie   ist   die   Geschlechtskunde   -   Genealogie   -   von   Stemma,   welche den   Stammbaum,   das   Geschlechts-Register   bezeichnet:   eine   Benennung,   die   sich besonders    von    Rom    herschreibt,    wo    die    Bilder    der    Vorfahren    in    den    Vorsälen aufgestellt waren. Kärntner   Hauptstamm   der   Wucherer,   die   jedoch   schon   seit   1250   ansässig   sein sollen; Drasendorf-Richtstätte. (Wappen im Klagenfurter Wappen-Saal: Brack-T) Reutlinger Hauptstamm Des    Wucherer´s    Haus    in    Reutlingen    (nach    dem    Reutlinger    Ahnenforscher    Dr. Maier) Stammheimat   der   Reutlinger   Wucherer   =   Schwäbisch   Hall   (nach   Stadtarchivar   Dr. Sommer)  14. März, Esslingen, (Essl. Urk. B. II 231) : Hans Wuchter (vermutlich anderer Stamm) Bürger zu Reutlingen pachtet Äcker K. Wuhrer, Hofpfarrer? Schwäbisch Hall Wuchrerin,    aus    Friedrich    Berger,    die    Familiennamen    der    Reichsstadt    Hall    im Mittelalter , Diss. Tübingen 26.3.1928 S. 550“ Eine Wuchrerin beim Grasmarkt Schwäbisch Hall Die Haller Steuerlisten (Beth-Register) beginnen 1396, also wohl Witwe eines steuerpflichtigen Wuchrer Gehören die Wuchrer zu den ältesten Haller Familien? 10.    Juni,    Ulrich    Wucherer´s    Haus    in    der    Schmiedgasse    beim    Barfüsserkloster Esslingen  (Essl. Urk. B. II, 478) Jakob    Wuchrer,    Leutenhofen,    Pfarrei    Waltenhofen    bei    Kempten,    verh.    Anna Hertz(in) Urkundl. Asylrecht   der   Wucherer   von   Drasendorf   auf   Gut   Grub,   waren   aber   schon vorher dort Der   Inhaber   der   Johann   Baptistpfründe   an   der   Herrgottskapelle,   Joh.   Wucherer,   zieht,    um    der    Reformation    zu    entgehen,    nach    Rothenburg    und    läßt    sich    vom dortigen Rath eine Pfründe geben Geb.,   Christoph   Wucherer,   woher?      †   Wemding   bei   Nördlingen   20.4.1594,   Vater des... in   Nördlingen   zugewanderten   Christoph   Wucherer,   Lederer   und   Kramer,   Wappen:   3 Ähren, Stammvater der Nördlinger Wucherer    Überlieferung:   von   Kärnten,   Hausname   Christoph   auch   in   Kärnten.   Beruf   des   Nördl. W. = Eisenhändler, in Kärnten Eisenhütten, Auswanderung aus religiösen Gründen? Von dieser Nördlinger Linie auch Abstammung der  Wucherer von Huldenfeld          
1326 ca. 1350 1362
1382 1389 1389 1398-1424 1396-1403 vor 1395 1412 1450-1500 1529 ca. 1520 1575 ab 1574 1745
Deutsches Geschlechterbuch Bd. 34  S. 520 Deutsches   Geschlechterbuch   Bd.   34   S.   495:   Die   Wucherer   gehörten   zu   den Vermögensten   in   Reutlingen,   z.   B.   Johannes   Wucherer   6.000   Fl.   Anschlag laut Steuerbuch  
Im Wesentlichen erarbeitet von Walter Wucherer, Stuttgart-Möhringen in den 1960-er Jahren
Geheimer Legationsrat Georg Wucherer ging unter dem Namen Willer nach 1530 nach Augsburg
Zum Vergrößern Bild bitte klicken
1591
Georg   Wucherer   von   Drasendorf   (1514-1593)   ging   als   Exulant   nach   1530   nach Augsburg.   Er nannte    sich    dort    Georg    Willer    und    war    als Buchhändler tätig .
Buchhändler, "Erfinder" der Messekataloge für die Frankfurter Buchmesse seit 1554 Georg Wucherer ging unter dem Namen Willer nach 1530 nach Augsburg nach oben Nächste Seite nach oben Nächste Seite